Nach "Die Mütter-Mafia" und "Die Patin" ist Constanze Bauer in "Gegensätze ziehen sich aus" zurück. Constanze ist mit ihrem Anton glücklich, kämpft aber ständig gegen dessen krawallige Tochter Emily. Mit ihren Freundinnen plant Constanze das große Geschäft: Einen eigenen Schuhladen!
Der dritte Teil ist nicht ganz so gut wie die ersten beiden, aber immer noch schwer amüsant. An der ein oder anderen Stelle bricht man einfach in lautes Lachen aus. Kerstin Gier hat es drauf, grauenvolle Mütter genial zu überzeichnen und den ein oder anderen Albtraum des Lebens witzig zu erzählen. Dazu gibt es natürlich ein Widersehen mit den bekannten Gesichtern der ersten Teile - für kurzweilige Unterhaltung ist gesorgt!
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Sonntag, 9. August 2009
Sonntag, 19. Juli 2009
"Man tut was man kann" von Hans Rath
Dr. Paul Schuberth ist 42 Jahre alt, Personalleiter eines Verlages, schläft mit Frauen um deren Lebensgefährten eifersüchtig zu machen und ist ein Zyniker vor dem Herrn. Paul hilft seinen Freunden aus, die Probleme haben, und sorgt so dafür, dass seine Wohnung bald bis unter die Decke mit Hilfsbedürftigen voll ist. Nebenbei fragt er sich, ob es sowas wie wahre Liebe noch gibt und wie er seiner Stieftochter aus erster Ehe helfen kann, die sich gerade als lesbisch geoutet hat.
"Man tut was man kann" steckt voller skurriler Situationen, witzigen Dialogen und sarkastischen Gedanken des Protagonisten. Der Ich-Erzähler drückt sich gewählt aus und provoziert gerade dadurch den ein oder anderen herzhaften Lacher beim Leser.
Einen roten Faden gibt's bei diesem Buch nicht, das ist aber auch nicht schlimm. "Man tut was man kann" ist ein unterhaltsames, nettes und ziemlich lustiges Buch. Einziges Manko: Der Verlag hat beim Druck manche Zeilen so arg gequetscht, dass man beim Lesen manchmal Probleme bekommt zu sehen, ob es sich um ein oder zwei Worte handelt. Aber trotzdem: Gute Unterhaltung!
"Man tut was man kann" steckt voller skurriler Situationen, witzigen Dialogen und sarkastischen Gedanken des Protagonisten. Der Ich-Erzähler drückt sich gewählt aus und provoziert gerade dadurch den ein oder anderen herzhaften Lacher beim Leser.
Einen roten Faden gibt's bei diesem Buch nicht, das ist aber auch nicht schlimm. "Man tut was man kann" ist ein unterhaltsames, nettes und ziemlich lustiges Buch. Einziges Manko: Der Verlag hat beim Druck manche Zeilen so arg gequetscht, dass man beim Lesen manchmal Probleme bekommt zu sehen, ob es sich um ein oder zwei Worte handelt. Aber trotzdem: Gute Unterhaltung!
Sonntag, 12. Juli 2009
"Zoe - Sind denn alle netten Männer schwul?!" von Bibi Loebnau
Zoe, Titelheldin des gleichnamigen Romans, arbeitet in einer Galerie und ist auf der Suche nach Mr. Right. Dabei hat sie allerdings die blöde Angewohnheit, entweder totale Vollpfosten kennenzulernen - oder aber nette tolle Typen, die sich als schwul herausstellen.
"Zoe" sind 220 Seiten seichteste Unterhaltung ohne besondere Vorkommnisse. Kein roter Faden, keine besonderen Gags, keine Spannung. Nette Unterhaltung für drei, vier Stunden, die man im intellektuellen Standby-Modus verbringen kann. "Zoe" kann man lesen - man kann's aber auch lassen. 14,95 Euro dafür auszugeben wäre aber zumindest nah dran an absoluter Verschwendung.
"Zoe" sind 220 Seiten seichteste Unterhaltung ohne besondere Vorkommnisse. Kein roter Faden, keine besonderen Gags, keine Spannung. Nette Unterhaltung für drei, vier Stunden, die man im intellektuellen Standby-Modus verbringen kann. "Zoe" kann man lesen - man kann's aber auch lassen. 14,95 Euro dafür auszugeben wäre aber zumindest nah dran an absoluter Verschwendung.
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